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FSB mit Türdrückergarnituren im Futurium Berlin

Das Büro RICHTER MUSIKOWSKI Architekten schafft mit ihrem Entwurf des Futurium in Berlin einen architektonischen Rahmen für Erzählungen und Diskussionen der Zukunft. Bei den Beschlägen fiel die Wahl von Christoph Richter und Jan Musikowski für das „Haus der Zukünfte“ auf die Produktfamlie FSB 1045. Haptik und Ästhetik des Programms passen klar und strukturiert ideal in die offen gestalteten Räumlichkeiten. Auch konzeptuell finden die Architekten in dem Premium-Hersteller aus Brakel einen idealen Partner: Seit fast 30 Jahren investiert das Unternehmen aktiv in die zukunftsorientierte und nachhaltige Gestaltung und Fertigung made in Germany und setzt die eigenen Praktiken regelmäßig auf den Prüfstand.

Das Futurium Berlin öffnete im September 2019 seine Türen für die Öffentlichkeit und konnte schon im darauffolgenden Monat den 100.000sten Besucher verzeichnen. Inmitten des Regierungsviertels sticht das futuristische Gebäude mit einer teils transparenten Fassade aus 8.000 Kassetten-Elementen deutlich hervor. Hohe Decken und große, offen gestaltete Räume geben dem „Zukunftslabor“ den Rahmen für drei unterschiedliche Ausstellungen. Muster spielen sowohl auf der Fassade, als auch auf dem Vorplatz und im Innenraum des Museums eine große Rolle.

Umso wichtiger bei diesem Konzept: Die Türbeschläge müssen klar in Erscheinung treten. In dem kubischen Gebäude sind zudem raumhohe Türelemente mit drei Meter Höhe verbaut. In diesem Maßstab dürfen die Türdrücker nicht zu „kleinlich und angehangen“ wirken, so die Architekten. Türbeschläge sind eines der wenigen Elemente, mit denen BesucherInnen eines öffentlichen Gebäudes in direkten Kontakt treten. Aus diesem Grund hat das Architektenduo mit besonderer Aufmerksamkeit auf Haptik und Ästhetik das Modell FSB 1045 ausgesucht: Die Beschläge „haben eine gute Form, sind robust und langlebig und man fasst sie gerne an“, so Richter und Musikowski weiter. Als Return-Variante des 1015 von Johannes Potente entspricht die die Beschlagserie FSB 1045 der DIN EN 179 für Notausgangs-Verschlüsse und erfüllt modernste Anforderungen im zeitgenössischen Objektbau.

Zukunftsorientierte Nachhaltigkeit made by FSB
Mit seinen Produkten passt die Franz Schneider Brakel GmbH auch thematisch ideal in das Haus der Zukünfte: Denn eines der prägenden Themen unserer Zeit, die Nachhaltigkeit, steht schon seit fast 30 Jahren auf der Agenda des Brakler Unternehmens. Als Vorreiter innerhalb der Branche gelten für die vollständige Lieferkette material- und sortimentsspezifischen Umweltdeklarationen nach EN 15 804. Unter Nachhaltigkeit versteht FSB außerdem langlebige Zuverlässigkeit und aktualisierte das Umweltmanagementsystem auf die neue EMAS-Verordnung und ISO 14001. Eingehende Tests und Prüfungen der Beschläge und Systemlösungen auch im alltäglichen Einsatz dokumentieren den Willen, diesen Anspruch immer wieder einzulösen. Bereits Ende 1995 wurde FSB als erstes Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und zweites Unternehmen bundesweit nach den strengen Regeln des EU-Öko-Audits auditiert und orientiert sich seither an der Leitfrage „How green is our business? “. Somit leistet FSB einen wesentlichen Beitrag für die ökologische Zukunft.

Ebenso wie das Futurium setzt sich FSB in seiner Arbeit aktiv mit der Frage auseinander, wie wir unser Leben in den kommenden Jahrzehnten gestalten wollen. FSB integriert somit erfolgreich die zukunftsorientierten Segmente der barrierefreien Sanitärausstattung sowie der elektronischen Zutrittskontrolle in das bestehende Produktportfolio und stellt als technischer Vorreiter Lösungen unterschiedlichster Angebotsbereiche für eine digitale und analoge Zukunft bereit. Investitionen in Innovationen dieser Art sind für das Unternehmen aus Brakel Teil des Selbstverständnisses.

Über FSB
FSB ist weltweit ein Synonym für ästhetisch und funktional hochwertige Beschlaglösungen für Türen und Fenster, elektronische Zutrittslösungen und barrierefreie Sanitärausstattung. Architekten und Bauherren greifen bevorzugt nach Produkten aus Brakel, weil sie bei FSB ein ausgeprägtes Verständnis für die Anforderungen des modernen Bauens und hohe Designkompetenz antreffe: Alles, was im umbauten Raum mit Greifen und Griffen in Zusammenhang steht, wird aus einer Hand bedient.

Franz Schneider
Brakel GmbH + Co KG

Karin Padinger
Nieheimer Straße 38
33034 Brakel
Telefon: +49 5272 608-105