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Architekten und Designer legen Hand an:

Neue Griffprogramme von FSB

In schöner Regelmäßigkeit legen ausgewählte Koryphäen für FSB Hand an und kreieren ihre persönliche Idealvorstellung eines Türdrückers. So entstehen Griffprogramme, die „Architecture en miniature“ im besten Wortsinne verkörpern und in Form und Gebrauch die gestalterische Haltung ihrer Entwerfer widerspiegeln.

Dass Architektur quasi zur DNA von FSB gehört, manifestiert sich nicht zuletzt in dem besonderen Verhältnis, welches FSB mit und zu Architekten pflegt. Diese greifen nicht nur bevorzugt zu Produkten aus Brakel, wenn es um die Ausstattung ihrer Bauten mit „Werkzeugen zur Verlängerung der Hand“ geht. Gleichermaßen bereichern sie das FSB Sortiment mit viel beachteten Türdrücker-Entwürfen. In dieser Tradition präsentiert FSB 14 neue Griffprogramme.

FSB ist der Meinung, dass die Entscheidung für einen Türgriff immer im Kontext der umgebenden Architektur zu treffen ist. In seiner Gestaltung komprimiert sich die Sprache des Raumes. Er wird zu einem harmonischen Teil des Ganzen – oder akzentuiert ganz bewusst einen formalen Widerspruch. Er hat nicht allein in funktionaler Hinsicht zuverlässig seine Aufgabe zu erfüllen, sondern ist zudem formal-gestalterisches Detail eines architektonischen Gesamtkonzeptes.

FSB gibt Bauherren und Architekten ein Sortiment an die Hand, welches sich in Hinblick auf Form, Material und Funktion durch eine konsequente und zugleich vielfältige Designphilosophie auszeichnet. Jeder Türdrücker empfiehlt sich mit seinem ganz individuellen Charakter und dient sich der Hand wie auch der ihn umgebenden Architektur auf die ihm eigene Weise an. Dabei ist er eingebettet in seine abgestimmte Produktfamilie aus Glastürbeschlägen, Drückern für Rahmentüren, Knöpfen und Fenstergriffen.

Die Qualität eines Griffes wird nicht allein von der Designidee bestimmt. Von nicht minderer Bedeutung ist seine handwerklich perfekte Umsetzung. Dafür arbeiten bei FSB Mensch und Maschine Hand in Hand. Und nur der Griff, welcher am Ende seines vielstufigen Fertigungsprozesses dem kritischen Blick und Zugriff der Endkontrolle genügt, verlässt das Werk mit der in aller Welt geschätzten Signatur der Brakeler.