Mies van der Rohe neu interpretiert

FSB 1267 jetzt neu in Edelstahl

FSB 1267
Design: Hartmut Weise

FSB 1267
Türdrücker in Edelstahl fein matt gebürstet

FSB 1267
Rahmentürdrücker in Edelstahl fein matt gebürstet

FSB 1267
Steckgriff für Türen in Edelstahl fein matt gebürstet

Mit einer Hommage erweist FSB Ludwig Mies van der Rohe seine Reverenz: FSB 1267 ist dabei nicht einfach ein Replikat eines originalen Türdrückers von Mies van der Rohe. Vielmehr folgt unsere Interpretation den formalen Intentionen seiner Urahnen und verknüpft sie mit den Anforderungen der zeitgenössischen Architektur und Normen – jetzt neu auch in Edelstahl.

Besondere Eleganz und hohe Ausdruckskraft

Aus der Hand von Hartmut Weise ist eine Türdrückerfamilie von besonderer Eleganz und hoher Ausdruckskraft entstanden. FSB greift den fließenden Übergang vom runden Drückerhals in die flache Handhabe auf und interpretiert ihn neu, wobei die Zeigefingerkuhle nur als Idee erhalten bleibt. Die Handhabe selbst ist begradigt. Neben Türdrückern für Vollblatt- und Rahmentüren steht eine EN 179-Variante mit Return zur Verfügung. Abgerundet wird die Familie durch Steckgriffe für Türen und Fenster, einen Beschlag für Glastüren sowie klassische Fenstergriffe und den neuen feststellbaren Türdrücker. FSB 1267 ist erhältlich in den Materialausführungen Aluminium, Bronze und - jetzt neu - in Edelstahl.

Hommage an Mies van der Rohe

Ludwig Mies van der Rohe beschäftigte sich ausführlich mit Türklinken und ihren Details. So kamen in vielen seiner Projekte Varianten eines Originalentwurfs in Weißbronze zum Einsatz, die den Bauten eine unvergleichliche Handschrift verliehen. In der Nationalgalerie in Berlin entwickelte Mies van der Rohe ein neues Produkt und griff zu natursilbernem Aluminium als Material. Mit Blick auf das Bauhausjubiläum 2019 schuf FSB Hausdesigner Hartmut Weise aus zwei Türdrückermodellen von Mies van der Rohe ein neues Produkt. Als
Ergebnis präsentierte Weise eine Fusion aus Modellen, die der ehemalige Bauhaus-Direktor in seinen Bauten Haus Lemke und der Neuen Nationalgalerie in Berlin verwendet hatte – FSB 1267.