

Wenn bewährte 125 kHz-Technologie auf formschöne Türklinken trifft, führt das zu einem gänzlich neuen Schlüsselerlebnis: Dem Elektronischen Zutrittskontrollsystem EZK von FSB.
Traditionelle mechanische Schließsysteme verlieren zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der sicherheitstechnischen Anforderungen bei Schlüsselverlust oder Berechtigungsveränderungen haben sich elektronisch organisierte Zutrittskontrollsysteme mittlerweile am Markt etabliert. EZK wurde gezielt mit Hinblick auf Organisationsanforderungen im Objekt entwickelt. Gleichzeitig sollte eine möglichst dezente Integration in die klassischen Objektbeschläge von FSB erreicht werden. Entstanden ist eine völlig eigenständige und patentierte Beschlaglösung.
„Einfach ist besser als kompliziert.“, so Dieter Rams, ehemaliger Chef-Designer der Braun AG. Dem menschlichen Bedürfnis nach Simplifizierung wird bei EZK unter anderem Rechnung getragen, indem der Prozess der elektronischen Identifizierung zusammen mit einem mechatronischen Modul auf engstem Raum unterhalb der Drückerrosette bzw. unterhalb des Deckschildes untergebracht wurde. Kernstück dieses Meisterwerks der Feinmechanik ist ein elektronisch gesteuertes Kupplungselement, das bei einer positiven Identifizierung sofort die Bedienung des Schlosses über die Türklinke sicherstellt.
Überzeugend ist aber nicht nur die ansprechende Optik, sondern vielmehr der Umfang an Varianten, die innerhalb des EZK-Systems zum Einsatz kommen können. Die Bandbreite erstreckt sich von über 30 verschiedenen Design-Türdrückermodellen über die Materialien Aluminium, Edelstahl, Messing und Bronze bis hin zu Garnituren für unterschiedliche Türvarianten: EZK ist geeignet für Innentüren aus Holz, Stahl und Glas. Zur Auswahl stehen Rosettengarnituren für Vollblatttüren sowie neuerdings auch Garnituren für Rahmentüren. Zudem ist FSB der einzige Anbieter am Markt, der mit seinem ohne externe Verkabelung auskommenden EZK-Beschlag auch für Glastüren eine adäquate Lösung anbietet.
Als Systembestandteil zur Verriegelung von Außenzugängen wie bei konventionellen Systemen (durch Einstecken und Drehen des Schlüssels mit Wirkung auf den Schließriegel) kommt der elektronische Profilzylinder zum Tragen. Er gewährleistet eine sicherheitsrelevante Absicherung – insbesondere von Außenzugängen – nach DIN 18 257 bzw. VDS Schutzklasse B, wenn die kombinierten Beschlagelemente nach DIN EN 1906 geprüft und zertifiziert worden sind, wovon bei allen FSB-Schutzbeschlägen ausgegangen werden kann. Vorteil ist hierbei, dass ein und dasselbe Ident- bzw. Schließkonzept eingesetzt werden kann: Dank vielfältiger Systemkomponenten – wie z. B. Kartenlesern – ist EZK für jeden Anwendungsbereich gerüstet. Entsprechend der DIN EN 179 verfügt EZK gleichfalls über Return-Türdrückermodelle mit FS-Zulassung und kann bei Verwendung entsprechender Schlösser an Notausgangstüren zum Einsatz kommen.
Zudem kann EZK insbesondere in der Renovation aufgrund der Zertifizierung nach DIN 18 273 unbürokratisch und ohne Gefährdung der Zulassung auf bestehenden Feuerschutz-Elementen nachgerüstet werden. Die durchdachte Integration in das umfangreiche FSB-Produktprogramm und nicht zuletzt die einfache Montage sind beispielhafte Argumente, die für den Abschied vom klassischen Schlüssel sprechen.
Mehr Informationen über EZK von FSB finden sich im Internet unter www.fsb.de/ezk sowie im FSB-Handbuch und in einer umfangreichen Broschüre, die unter www.fsb.de kostenlos angefordert werden können.