

Zum Generieren von Ausschreibungstexten bietet Ihnen FSB komfortable Möglichkeiten. Sie können diese individuell auf Ihre Anforderungen hin mittels einer kurzen, individuell durchzuführenden Produktkonfiguration direkt und unkompliziert aus dem "digitalen Katalog" heraus generieren lassen. Sie müssen dazu nicht mehr tun als in der Produktgruppenübersicht die für Sie relevante Produktgruppe und danach das von Ihnen gewünschte Modell zu selektieren oder Sie geben in das Suchfeld direkt eine vierstellige (z. B. 1076) oder zwölfstellige Artikelnummer (z.B. 1076 0030 0105) ein. Ihre individuelle Konfiguration beginnt ab “Modellansicht” mit dem rechts befindlichen Link “Artikel konfigurieren”.
Die dann aus Ihrer Konfiguration resultierenden Ausschreibungstexte finden Sie abschließend unter “Downloads”. FSB bietet Ihnen die Texte optional als Word-Dokument (rtf) oder Dateien im Format GAEB 2000 (p81) an.
Die Feuerbeständigkeit von FSB-Beschlägen in Feuerschutzausführung wurde nach ÖNORM B 3859 laut Prüfbescheinigung durch die Holzforschung Austria und Normkonformitätsbescheinigung durch das Österreichische Normungsinstitut bestätigt. Bitte konfigurieren Sie hierzu analog nach deutscher FS-Ausführung (Vierkant 9 mm) und korrigieren Sie ggf. relevante Vierkantangaben in den Texten individuell auf 8,5 mm.
Bevor Sie die FSB-Ausschreibungstexte nutzen, möchten wir Sie noch einmal für die FSB-Qualität sensibilisieren. Leider ist es nicht möglich, alle Informationen in einem Kernsatz zusammenzufassen. Wir bitten Sie daher, etwas Zeit zu investieren. Wir versprechen Ihnen, es ist keine verlorene Zeit. Wenn Sie unsere 7 (plus 4) Argumente gelesen haben, werden Sie ganz sicher sein, mit original FSB-Tür- und Fensterbeschlägen die richtige Wahl zu treffen. Da sind wir ganz sicher.
Argument 1: Langlebigkeit.
Türen und Fenster begleiten uns Menschen über mehrere Jahrzehnte. Grund genug also, auch bei diesen Elementen nicht nur auf Material, Design und Technik, sondern auch auf Langlebigkeit zu achten. Langlebigkeit ist deshalb für FSB eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale.
Argument 2: Wirtschaftlichkeit.
Wirtschaftlichkeit ist - zu Recht - ein wichtiges Kriterium gerade bei öffentlichen Ausschreibungen, bei denen sich oft das Submissions-Ergebnis ausschließlich am günstigsten Preis, aber nicht - wie vom Gesetzgeber gewollt - an der wirtschaftlichsten Lösung orientiert. Wir von FSB meinen dagegen: Es zählen nicht nur die Anschaffungskosten, sondern letztlich die gesamten Aufwendungen für den zu erwartenden Lebenszyklus - Reparaturen, Unterhalt und evtl. Austausch inklusive. Bei einem Kostenvergleich wird aus der Behauptung leicht ein Beweis, und man erkennt: In zunächst höheren Anschaffungskosten können sich, über einen längeren Zeitraum gesehen, durchaus wesentliche Preisvorteile verbergen, sofern man sich die Mühe macht, eine Gesamtkostenrechnung aufzustellen.
Argument 3: "Made in Germany".
FSB Türdrücker und Fensterbeschläge werden ausschließlich an unserem Produktionsstandort mitten im Herzen Deutschlands, nämlich im ostwestfälischen Brakel, gefertigt und dort einer ständigen, praxisbezogenen Prüfung und Kontrolle unterzogen.
Argument 4: Garantie.
Über die gesetzliche Sachmängelhaftung hinaus garantieren wir als Hersteller – selbstverständlich unter der Voraussetzung einer geeigneten und sachgemäßen Verwendung, einer fachgerechten Montage und eines sachgemäßen Gebrauchs - eine Funktions- und Nachkaufgarantie.
Argument 5: Zertifizierung.
Eine Zertifizierung nach ISO 9001 ist eine der Voraussetzungen für die Teilnahme an internationalen Ausschreibungen - und für FSB genauso selbstverständlich wie die Validierung nach dem EU-ÖKO-Audit und der Zertifizierung nach ISO 14 001.
Argument 6: FSB Ausgleichslagertechnik für viel begangene Türen.
Beim Öffnen und Schließen von Türen wirken auf die Türdrückergarnituren axiale und vertikale Kräfte, die von den Lagerungen in den Rosetten oder Schildern aufgenommen werden müssen. Für viel begangene Türen, wie beispielsweise in Büro-/Verwaltungs-gebäuden, Krankenhäusern, Schulen, etc., hat FSB eine spezielle Ausgleichslagertechnik (AGL) entwickelt, die sich seit Jahrzehnten im täglichen Gebrauch bewährt hat. Bei der Entwicklung wurde auf Konstruktionselemente zurückgegriffen, die bereits im Automobil- und Maschinenbau alle Prüfungen bestens bestanden hatten. Die Gummi-Metall-Verbindung im Zusammenspiel mit selbst schmierenden Teflon-Lagerringen unter den nur 7 mm dicken Rosetten-/Schildabdeckungen ist ein kleines Meisterwerk. Sie schafft es mühelos, dauerhaft Toleranzen auszugleichen, die sich bei der Beschlägemontage im Schlossbereich ergeben. Das Ergebnis ist eine stets perfekt schließende Tür.
Argument 7: FSB-Messwerte weit über der Norm.
Beschläge, die lediglich der Norm entsprechen, sind nicht zwangsläufig gleichwertig mit FSB-Produkten. Ein Vergleich mit den Anforderungen der EN 1906 ist deshalb nur oberflächlich richtig, da die Norm nur Mindestanforderungen festlegt. Die Konstruktion des FSB-Objektbeschlages geht mit ihren Werten weit über die Anforderungen dieser Norm hinaus. Die DIN EN fordert in der Benutzungskategorie Klasse 4 eine axiale Zugkraft von 1000 N. FSB erreicht mit der festdrehbar gelagerten Objektgarnitur AGL Auszugswerte von ca. 2000 N. Dieser Wert wird u. a. dadurch erreicht, dass FSB auf eine Drückerstiftverbindung setzt, bei welcher der Stift in einem Drückerteil (Stiftteil) festgesetzt und auf der Gegenseite mit der FSB-Stabilstift-Konstruktion form- und kraftschlüssig befestigt wird. Dadurch wird ein "Wackeln" der Türdrücker untereinander (innen / außen) verhindert. Verbindungen über lose (schwimmende) Stifte sind aus FSB-Sicht nicht akzeptabel. Weiterhin fordert die DIN in Ruhestellung des Türdrückers ein freies Spiel von 6 mm. Dieser Wert wird bei FSB mit 1 mm weit unterboten. Gleiches gilt für die freie Winkelbewegung. Gefordert sind 5 mm, FSB liegt auch hier unter 1 mm.
Die Montage- und Anschlagqualität der Beschläge steht in direktem Zusammenhang mit der Langlebigkeit des Systems "Schloss / Beschlag / Tür" und ist deshalb von geschultem Personal auszuführen. Die von den Drücker-Herstellern vorgesehenen Befestigungszapfen an den Türdrücker-Rosetten sind bei Montage der Drückergarnituren passgenau zu bohren, damit die Zapfen die Last aus der Drückerbewegung in das Türblatt direkt abgeben. Ein größeres Aufbohren als in der Montage-Anleitung angegeben, gilt als fehlerhaft und beeinträchtigt die Stabilität des Gesamtsystems Türenbeschlag.