

Türdrückergarnituren werden an viel begangenen Türen stärker beansprucht als im normalen Wohnbereich.
Die Beschlag-Konstrukteure bemühen sich darum, dass die beim Öffnen und Schließen dieser Türen auftretenden Kräfte möglichst flexibel und vor allem kontinuierlich über lange Zeiträume von entsprechend leistungsfähigen Lagerungen aufgenommen werden. FSB hat sich hierbei für eine im Automobil- und Maschinenbau erprobte Technik entschieden. Auch dort werden Zieh- und Druckkräfte nicht mehr durch reine Metall-Lagerungen aufgenommen, sondern durch Gummi-Metall-Verbindungen abgefedert.
Seit mittlerweile 25 Jahren setzt FSB die „Ausgleichslager“-Technik (AGL®) mit Erfolg am Markt ein. FSB AGL®-Beschläge garantieren, dass die an viel begangenen Türen auftretenden axialen und vertikalen Kräfte abgefangen werden. Dies gilt insbesondere für den Einsatz in
Die Gummi-Metall-Konstruktion von AGL® kompensiert übrigens auch mögliche Fertigungs- und Montagetoleranzen oder Verwerfungen auf der Türoberfläche im Bereich des Schlosses. Dieses kann für Türen dann gelten, wenn die Schlosstasche aufgrund der Ausfräsung in ihrer Stabilität geschwächt ist und die Türblätter aufgrund der Beschlagdurchverschraubung unter Spannung stehen.
Sowohl für den ausschreibenden Architekten als auch den anschlagenden Verarbeiter bieten FSB AGL®-Beschläge messbare Vorteile, die im Zuge des Wettbewerbs in der Baubranche bares Geld wert sind:
Übrigens: Die Solidität und Präzision der FSB-Objektbeschläge mit Ausgleichslager wurden gemessen. Die Ergebnisse finden Sie in der Broschüre „FSB zum Thema Normen – Qualität zum Anfassen“, die wir Ihnen gerne zusenden.
Wir haben unsere Klinken auf Herz und Nieren geprüft. In der Broschüre „FSB zum Thema Normen – Qualität zum Anfassen” finden Sie ausführliche Informationen zur Dauerhaftigkeit unserer Objektbeschläge.