

Die Antwort: "Weil sie der Berührungspunkt zwischen Hand und Haus sind." Je näher ein Bauteil dem Menschen rücke, desto sorgfältiger müsse es gestaltet sein.
Ingenhoven: "Da wir heute wieder große und schwere Türen bewegen, wollten wir den Gebrauch durch eine kräftige Klinke unterstützen. Wir schätzen keine Einzellösungen und legten Wert darauf, ein Programm für komplexe Häuser zu entwickeln. Ausgehend von dem neutralen und unauffälligen Grundmodell haben wir für spezielle Einsatzorte die Grifffamilie mit optischen und haptischen Applikationen an den Seitenflächen erweitert."
Den Gestaltungen von Christoph Ingenhoven und seinem Design-Team sieht man auf Anhieb an, dass sie ins 21. Jahrhundert gehören. Dies liegt unter anderem auch an der Wahl des von FSB neu dem Markt vorgestellten Materials AluGrau. Auf unserer ständigen Suche nach neuen Materialien stießen wir bereits Mitte der 80er Jahre auf das Material AluGrau. Wir waren von der Härte der Oberfläche, der kristallinen Struktur des Materials und der neutralen Anmutung begeistert. FSB freut sich, den Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven als Design-Coach für die Vorstellung von AluGrau gewonnen zu haben.